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Schlapp, müde, lustlos … die meisten Menschen kennen solche Phasen in ihrem Leben. Im Frühling ist eine Zeit stärkerer Müdigkeit im Zuge der Umstellung auf den Sommer durchaus auch aus normal. Nimmt die Schlappheit jedoch überhand und es kommt zu keiner Besserung, sollten Sie den Ursachen auf den Grund gehen. Meist ist es ein Zeichen, dass dem Körper etwas fehlt – Vitamine, Sauerstoff, Bewegung, Flüssigkeit oder Schlaf zum Beispiel.
Mögliche Ursachen und Hilfen bei Dauermüdigkeit
- Vitalstoff-Mangel – Vitalstoffe – Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – sind für den Körper lebensnotwendige Kraftquellen. Fehlen einzelne Stoffe oder ist der Organismus generell zu wenig mit Vitalstoffen versorgt, kann er verschiedene Funktionen nur noch im „Notmodus“ durchführen. Schwäche und Müdigkeit können Symptome dieses Mangelzustandes sein. Besonders häufig kommt Eisen-Mangel vor. Wenn Sie den Verdacht haben, dass bei Ihnen ein Vitalstoff-Mangel vorliegen könnte, sollten Sie dies ärztlich abklären lassen. Achten Sie in Zeiten, in denen Sie besonderen Belastungen ausgesetzt sind, vermehrt auf eine vitalstoffreiche Ernährung. Gegebenenfalls können Sie die wichtigsten Vitalstoffe auch zusätzlich einnehmen, zum Beispiel das unentbehrliche Vitamin C über die taxofit® Vitamin C 500 + Bioflavonoide Depot.
- Bewegungsmangel – Regelmäßige Bewegung verbessert viele Körperfunktionen. Achten Sie allgemein auf einen aktiven Alltag und regelmäßigen Ausdauersport. Ideal sind mindestens 30 Minuten drei Mal in der Woche. Wichtig ist, dass Sie die Sportart gerne betreiben und sich nicht zusätzlich unnötig unter Stress setzen.
- Übersäuerung – Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt kann ebenfalls für übermäßigen Energiemangel, extreme Müdigkeit und ständige Schlappheit verantwortlich sein. Weitere mögliche Symptome sind erhöhte Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen und Rückenprobleme. Hilfreich sind hier beispielsweise eine Basen-Diät, Basen-Tees, basische Anwendungen wie Basenbäder und Stressabbau bzw. Entspannungsmethoden.
- Lebensmittelallergien – Allergien auf bestimmte Lebensmittel müssen nicht immer deutlich sichtbar sein, zum Beispiel über einen Hautauschlag. Sie können auch unentdeckt den Organismus schwächen. Außergewöhnliches Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln oder extreme Müdigkeit nach dem Essen können beispielsweise Hinweise auf eine versteckte Allergie sein. Ein einfacher Test: Lassen Sie verdächtige Lebensmittel eine Weile weg und beobachten Sie, ob es Ihnen ohne diese Produkte besser geht.
- Umweltgifte (z. B. Elektrosmog, Schimmelpilze) – Wer Dauerbelastungen durch Umweltgifte ausgesetzt ist, hat sich oftmals schon so daran gewöhnt, dass es nicht mehr auffällt. Versuchen Sie eine Weile, Ihren Körper genau zu beobachten. Wenn Sie so zum Beispiel feststellen, dass Sie sich an Ihrem PC-Arbeitsplatz besonders häufig schlapp fühlen, sollten Sie eine Belastung durch Elektrosmog in Erwägung ziehen. Schalten Sie gerade nicht verwendete Geräte immer aus. Lässt sich die Belastung durch Elektrogeräte nicht ändern, können Sie zum Beispiel gezielt in den Pausen an die frische Luft gehen
- Verdauungsstörungen – Eine gestörte Verdauung kann auf Dauer zahlreiche gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen und den Körper allgemein schwächen. Wer schon länger an Verdauungsproblemen leidet, sollte sich ärztlich durchchecken lassen. Einfache Maßnahmen zum Ankurbeln der Verdauung sind Bewegung, viel Trinken und eine ballaststoffreiche Ernährung.
- Niedriger Blutdruck – Bei Schwäche aufgrund von niedrigem Blutdruck können zum Beispiel weiterhin kalte Hände, Übelkeit, Konzentrationsprobleme, Schwindel und schlimmstenfalls Bewusstlosigkeit dazukommen. Hilfreich sind hier vor allem leichte Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und Wasseranwendungen.
- Schlafmangel – Ausreichender und tief erholsamer Schlaf ist für die körperliche Regeneration sehr wichtig. Kommt es zu Schlafmangel – zum Beispiel aufgrund von zu kurzer Nachtruhe, Schlafstörungen oder zu unruhigem Schlaf – kann sich der Körper nicht ausreichend erholen. Achten Sie auf regelmäßige und ausreichende Schlafenszeiten. Se sollten sich morgens richtig ausgeruht und energiegeladen fühlen. Bei Schlafstörungen sollten Sie in jedem Fall die Ursache herausfinden.
- Energieräuber – Ein ungünstiger Tagesablauf, Dauerprobleme, chronische Schmerzen, Medikamenteneinnahme, Umweltgifte und Strahlungsbelastungen beispielsweise können dem Körper Energie entziehen. Machen Sie sich auf die Suchen nach solchen Energieräubern und versuchen Sie, diese möglichst zu beseitigen oder anderweitig auszugleichen. Wer häufig Umweltgiften ausgesetzt ist, sollte den Körper zum Beispiel regelmäßig entgiften.