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Wandern – der Klassiker ist wieder in. Nach Jahren, in denen das Wandern eher als spießig und altmodisch galt, entwickelt es sich immer mehr zu einem Trendsport für Jung und Alt. Und das zu Recht. Denn Wandern wirkt sehr positiv auf den Menschen – und das ganzheitlich.
Wandern für die ganzheitliche Gesundheit
Das Wandern als Freizeitsport hat zahlreiche positive Funktionen für den menschlichen Organismus. Es stärkt Körper, Geist und Seele in vielerlei Hinsicht. Hier die wichtigsten Faktoren: Wandern …
- kräftigt die Muskulatur
- steigert die Abwehrkräfte
- senkt den Blutdruck
- stärkt die Herzfunktionen
- kräftigt die Lungen und verbessert die Sauerstoffversorgung
- unterstützt beim Abnehmen
- fördert die Ausdauer
- hilft, Stress, Ängste und Sorgen abzubauen
- fördert ein gesundes Körpergefühl und -bewusstsein
- steigert die Konzentrationsfähigkeit
- synchronisiert die Gehirnhälften und verbessert damit mentale Fähigkeiten
- hilft, den eigenen Rhythmus zu finden und die innere Balance zu stärken
- kann zu meditativen Zuständen führen
- nährt die Seele durch schöne Naturerlebnisse
- in Gemeinschaft fördert soziale Fähigkeiten
- kann sogar Depressionen und Traumata lindern
Ganzheitlich gesund wandern
Damit die positiven Wirkungen des Wanderns sich möglichst voll entfalten könnten, sollten Sie folgende Punkte beherzigen:
- Gut ausgerüstet: Das A und O für gesundes Wandern ist eine zweckmäßige Ausrüstung. Gutes, eingelaufenes Schuhwerk, atmungsaktive Kleidung im Zwiebelschalenprinzip, ein praktischer Rucksack und Wanderstöcke gehören zur Basisausstattung. Es lohnt sich, hier auf hochwertige Qualität zu achten
- Gesunder Proviant: Packen Sie eine Marschverpflegung in Ihren Rucksack, die viel gute Energie liefert. Gut geeignet sind zum Beispiel Vollkornbrote oder -brötchen – mit leichtem Käse oder Wurst belegt, Obst, Gemüsesticks, Müsliriegel, Studentenfutter, Trockenfrüchte (zum Beispiel Äpfel, Aprikosen oder Datteln)
- Trinken: Ausreichend Flüssigkeit dabei zu haben, ist enorm wichtig. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, zur Pause irgendwo einzukehren, sollten Sie für einen Tagesausflug mindestens zwei Liter Getränke dabei haben
- Angemessene Touren: Überfordern Sie sich nicht. Andernfalls geht die Freude am Wandern schnell verloren oder Sie gefährden gar Ihre Gesundheit. Beginnen Sie mit kürzeren Touren, Ihrer aktuellen Kondition und Ihrem Können angemessen
- Muskelkaterfrei: Damit die Wanderfreude nicht von einem Muskelkater oder anderen Beschwerden getrübt wird, können Wanderfreunde strapazierte Muskelpartien vor und nach der Tour zum Beispiel mit dem Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Latschenkiefer einreiben. Bei schweren Beinen hilft beispielsweise das Venengold Beingel. Es wirkt positiv auf das gesamte Gefäßsystem
- Wanderapotheke: Auch eine Notfallapotheke gehört ins Gepäck. Die Basisausstattung: Verbandsmaterial, Pflaster und spezielle Blasenpflaster, Desinfektionsmittel, Präparate bei Prellungen und Verstauchungen, Mittel gegen Schmerzen und Magen-/Darmprobleme, Insektenschutz (Zecken) und Mittel bei Insektenstichen sowie individuelle Medikamente. Außerdem sinnvoll: Schere, Pinzette, Zeckenzange und Sonnenschutzprodukte
- SinnesErleben: Erfahren Sie das Wandern mit allen Sinnen. Achten Sie zum Beispiel auf Gerüche, schöne Natur, warme Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut … Auch die Stille oder Tiergeräusche können die Seele sehr berühren. Bewusstes Erfühlen schenkt erfüllte Momente
- Öko? Logisch! Verhalten Sie sich in der Natur generell achtsam und leise. Zur Anreise eignen sich Bahn oder Bus als Alternativen zum eigenen Auto. Entsorgen Sie Ihren Müll ordnungsgemäß bzw. nehmen Sie ihn wieder mit nach Hause, falls es keine Mülleimer gibt
- Weiterhin hilfreich: Handy mit Notfallnummern, Kompass, GPS, Sonnenschutz, Regencape, Taschenmesser, kleine Taschenlampe.