zurück

Morgenmuffel haben meist einen niedrigen Blutdruck und brauchen am Morgen länger, um richtig in Schwung zu kommen. Generell ist das jedoch kein „Fehler“ – es gibt einfach unterschiedliche Typen, so wie wir uns auch hinsichtlich Blutgruppen, Ernährungsbedürfnissen oder Bewegungsdrang unterscheiden. Dennoch können Morgenmuffel auch etwas dafür tun, damit der Start in den Tag leichter geht.
Das bringt Morgenmuffel auf Trab
- Wechselduschen oder wechselwarme Fußbäder – der Wechsel zwischen warm und kalt aktiviert Durchblutung und unterstützt den gesamten Stoffwechsel
- Bürstenmassage – fördert die Hautdurchblutung und entfernt zudem abgestorbene Hautschüppchen
- Bewegung – zum Beispiel kräftiges Recken und Strecken im Bett, Fußgymnastik, ein leichter Morgenspaziergang, auch Seilspringen oder flotte Gymnastik am offenen Fenster
- Sauna – verbessert allgemein Kreislaufaktivität und Durchblutung sowie die Abwehrkräfte, wenn man regelmäßig, etwa einmal in der Woche, geht
- Trinken – ob warm oder kalt, Wasser oder Saft, Kaffee oder Tee, Kakao oder Milch … wer es nicht übertreibt kann sich den Morgen jederzeit mit seinem Lieblingsgetränk versüßen
- Ernährung – sollte vollwertig und ausgewogen sein, damit der Körper alle nötigen Vitalstoffe bekommt
- Frische Luft – ob durch kräftiges Lüften oder Bewegung im Freien
- Ausgleich – ist einer der wesentlichen Faktoren, um im Gleichgewicht zu bleiben. Wer tagsüber auf Ausgewogenheit achtet, bringt auch den Tag-Nacht-Rhythmus besser in Harmonie.
- Check up – wer sehr unter den morgendlichen Kreislaufproblemen leidet, sollte die genauen Ursachen in jedem Fall ärztlich abklären lassen